Trailer ô Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya PDF by Ô Hans Giffhorn Src="imageseulimagesimagesSavatarsglobaldefaultCR,,,SXg"> Hätte doch lieber Archäologie studieren sollen.
Dass die Phönizier Amerika entdeckt haben, davon gehen inzwischen viele Historiker aus.
Dass sie aber auch dorthin geflüchtet sind und in den Anden bis heute überlebt habenwelch faszinierende Idee.
Jetzt müssten nur noch ein paar Experten für das punische Altertum hinfahren und die These überprüfen.
Würde sich lohnen, weil die Römer alle Zeugnisse ihrer Erzfeinde vernichtet haben.

R Opelt, Autor von " Die Legionen des Varus: Das andere Mittelalter.
Wenn die Römer gewonnen hätten.
Hätte doch lieber Archäologie studieren sollen.
der Autor schafft es sowohl seine Argumentation wissenschaftlich fundiert darzustellen als auch einen unterhaltenden Schreibstil beizubehalten.
Sehr empfehlenswert! der Autor schafft es sowohl seine Argumentation wissenschaftlich fundiert darzustellen als auch einen unterhaltenden Schreibstil beizubehalten.
Sehr empfehlenswert! Abenteuer und ungelöste Rätsel sind der Stoff der Jungenherzen höher schlagen läßt.
In meiner Jugend las ich mit glühenden Ohren über Ägypter, die wohl schon den afrikanischen Kontinent umrundet hatten, lange bevor die Römer nach der Macht griffen.
Die Lektüre elektrisierte, weil sie einerseits zeigte, was mutige Menschen schon in frühester Zeit zu leisten fähig waren und andererseits konnte man mit Freunden stundenlang über WaswärewennSzenarien debattieren.


Nach einer kurzen Meldung im SPIEGEL Ende 2012 und in Erinnerung an die Lesefreuden meiner Jugend fieberte ich dem Erscheinungstermin von Hans Giffhorns Buch entgegenund wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht.


Der bis zu seiner Pensionierung an der Universität Hildesheim lehrende Kulturwissenschaftler dreht schon seit vielen Jahren Dokument Der Autor versteht es, spannend und detailreich einige bislang unerklärliche Phänomene in der südamerikanischen Geschichte, insbesondere um das hierzulande weitgehend unbekannte Volk der Chachapoya, darzustellen.
Er bietet als Erklärungsmöglichkeit ein Szenario an, bei dem um 100 v.
Chr.
eine Auswanderergruppe von Karthagern und ihren Verbündeten aus Nordspanien, bzw.
Mallorca bis nach Sudamerika gelangt sein könnten, wo sie einige kulturelleund evtl.
auch genetischeSpuren hinterlassen haben könnten.


Dabei argumentiert Giffhorn nicht dogmatisch, sondern betont immer wieder, dass es sich um Arbeitshypothesen handelt.
Selbst wenn man seine Thesen nicht teilt, ist das Buch auch für denjenigen lesenswert, der etwas über die faszinierende Kultur der Chachapoya erfahren möchte (Z.
B.
über die gigantische Bergfestung Kuelap, die es  Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya Ç Besprechung Giffhorn, Wurde Amerika.
.


Ausgezeichnetes Buch! Hans Giffhorn ist eine seltene Kombination von Universitätsprofessor (i.
R.
) und medienerfahren.
So schafft er den Spagat, wissenschaftlich exakt und dennoch für Laien verständlich zu schreiben.
Sein Ausgangspunkt – bald zwanzig Jahre her – war damals, die kühne Idee, die rätselhafte Kultur der Chachapoyas in den Anden könnte von Einwanderern aus Europa beeinflußt, wenn nicht gar hervorgerufen sein, zu widerlegen.
Jedoch wird im Zuge der Recherchen aus dem Saulus ein Paulus – will sagen, Giffhorn findet immer mehr Indizien, die gerade diese verrückt erscheinende Idee immer wahrscheinlicher werden lassen.
Und durch diesen Prozess führt uns das Buch, wobei Giffhorn nie eine (seine) vorgefaßte Meinung sektiererisch verficht, sondern stets auch die andere Seite fa Ich fand dieses Buch unglaublich spannend.
Der Leser wünscht sich eine Zeitmaschine um die verschiedenen Szenarien zu überprüfen.
Es gilt wie immer der Satz "Niemand könnte sich eine spannendere Geschichte ausdenken als DIE Geschichte".
Dazu stellt der Autor Hans Giffhorn auf eine sehr lobenswerte Art und Weise den aktuellen Stand der Indiziensammlung vor.
Das ist die Schönheit der Wissenschaft.
Nicht einfach eine Behauptung aufstellen, sondern ein "Seht her.
Das wissen wir.
Dies könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit daraus folgen".
Dieses Buch wird die Wissenschaft in Bewegung setzen und viele intensive Untersuchungen nach sich ziehen.
Ich warte schon auf die Dokumentation, die in den nächsten Jahren daraus entstehen werden.
Vielen Dank
Jonas Hopf

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